Mensch und Acker

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Produktdetails

Wie ein „roter Faden“ (W. Zimmerli) durchzieht das Motiv des Ackers die nichtpriesterliche Urgeschichte. Aus dem Ackerboden ist der Mensch (ebenso wie die Tiere) erschaffen, er ist einerseits Ernährungs- und Lebensgrundlage. Andererseits zeigt sich auch die gestörte Beziehung des Menschen zu dieser Basis der Existenz, wenn in der Kaingeschichte das Blut des getöteten Bruders Abel den Acker kontaminiert und dieser seine lebensfördernde Kraft verliert oder wenn in der Fluterzählung der von den Wassern überflutete Acker als Lebensort und Nahrungsquelle des Menschen verlorengeht. Erst das nachsintflutliche Versprechen Gottes, den Acker künftig in seinen lebenserhaltenden Funktionen nicht mehr zu mindern, setzt die enge Beziehung zwischen Mensch und Acker wieder in Kraft (Gen 8,21). Die Studie geht unter Berücksichtigung anderer Land-/Erdbegriffe allen einschlägigen „Acker“-Stellen nach und versucht, auch damit in unmittelbarer Verbindung stehende Themen wie Bewässerung, Bewuchs, Bearbeitung, Bewahrung, Besiedlung und Segen und Fluch aufzugreifen. Auch für den „dunkelste[n] Vers ... der Genesis“ (O. Proksch) Gen 4,7 und das damit verbundene Problem der Sünde Kains enthält die Studie eine neue Deutung und versucht, diese umstrittene Passage der nichtpriesterlichen Urgeschichte in deren Gesamtkontext einzuordnen. Diese Arbeit knüpft an die Vorstudie zur alttestamentlichen Agrotheologie (vgl. Forschung zur Bibel 140, 2020) an und führt sie durch die thematische Zuspitzung auf einen Zentraltext alttestamentlicher Theologie und Anthropologie weiter.

Infotabelle

Produktspezifikationen

Autor
Peter Riede
Format
gebundene Ausgabe
Sprachfassung
Deutsch
Seiten
304
Erscheinungsdatum
2026-01-12
Verlag
Echter

Produktkennung

Artikelnummer m0000R6A3A
EAN 9783429068615
GTIN 09783429068615

Zusatzinfo und Downloads

Wie ein „roter Faden“ (W. Zimmerli) durchzieht das Motiv des Ackers die nichtpriesterliche Urgeschichte. Aus dem Ackerboden ist der Mensch (ebenso wie die Tiere) erschaffen, er ist einerseits Ernährungs- und Lebensgrundlage. Andererseits zeigt sich auch die gestörte Beziehung des Menschen zu dieser Basis der Existenz, wenn in der Kaingeschichte das Blut des getöteten Bruders Abel den Acker kontaminiert und dieser seine lebensfördernde Kraft verliert oder wenn in der Fluterzählung der von den Wassern überflutete Acker als Lebensort und Nahrungsquelle des Menschen verlorengeht. Erst das nachsintflutliche Versprechen Gottes, den Acker künftig in seinen lebenserhaltenden Funktionen nicht mehr zu mindern, setzt die enge Beziehung zwischen Mensch und Acker wieder in Kraft (Gen 8,21). Die Studie geht unter Berücksichtigung anderer Land-/Erdbegriffe allen einschlägigen „Acker“-Stellen nach und versucht, auch damit in unmittelbarer Verbindung stehende Themen wie Bewässerung, Bewuchs, Bearbeitung, Bewahrung, Besiedlung und Segen und Fluch aufzugreifen. Auch für den „dunkelste[n] Vers ... der Genesis“ (O. Proksch) Gen 4,7 und das damit verbundene Problem der Sünde Kains enthält die Studie eine neue Deutung und versucht, diese umstrittene Passage der nichtpriesterlichen Urgeschichte in deren Gesamtkontext einzuordnen. Diese Arbeit knüpft an die Vorstudie zur alttestamentlichen Agrotheologie (vgl. Forschung zur Bibel 140, 2020) an und führt sie durch die thematische Zuspitzung auf einen Zentraltext alttestamentlicher Theologie und Anthropologie weiter.

Produktspezifikationen

Autor
Peter Riede
Format
gebundene Ausgabe
Sprachfassung
Deutsch
Seiten
304
Erscheinungsdatum
2026-01-12
Verlag
Echter

Produktkennung

Artikelnummer m0000R6A3A
EAN 9783429068615
GTIN 09783429068615

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