Raumkonstruktionen und die Verbreitung rechtsextremer Narrative in den sozialen Medien

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Raumkonstruktionen und die Verbreitung rechtsextremer Narrative in den sozialen Medien

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Produktdetails

In diesem Buch wird untersucht, welche Raumvorstellungen die AfD in sozialen Medien – konkret auf der Plattform X – konstruiert und wie diese zur Herausbildung kollektiver Identitäten sowie affektiver politischer Mobilisierung eingesetzt werden. Dabei werden Raum, Identität und Bedeutung als kontingente, diskursiv erzeugte Phänomene verstanden, die in machtvollen Aushandlungsprozessen hervorgebracht werden. Die Ergebnisse zeigen, dass Raum in der Kommunikation der AfD nicht neutral ist, sondern als zentraler Bezugspunkt kollektiver Identität inszeniert wird. Dichotomien von „Eigenem“ und „Fremdem“ sowie Bedrohungsszenarien dienen der Emotionalisierung, Resonanzbildung und politischen Wirksamkeit. Die Arbeit leistet damit einen Beitrag zum Verständnis rechtspopulistischer Diskurse in digitalen Öffentlichkeiten. Sie zeigt, wie räumliche Semantiken identitätsstiftend, mobilisierend und hegemonial wirksam werden und verdeutlicht die Bedeutung inklusiver Gegenstrategien und alternativer Raum- und Identitätsnarrative.

Infotabelle

Produktspezifikationen

Autor
Magdalena Jahncke
Format
gebundene Ausgabe
Sprachfassung
Deutsch
Seiten
97
Erscheinungsdatum
2026-01-12
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Produktkennung

Artikelnummer m0000S0X38
EAN 9783658507244
GTIN 09783658507244

Zusatzinfo und Downloads

In diesem Buch wird untersucht, welche Raumvorstellungen die AfD in sozialen Medien – konkret auf der Plattform X – konstruiert und wie diese zur Herausbildung kollektiver Identitäten sowie affektiver politischer Mobilisierung eingesetzt werden. Dabei werden Raum, Identität und Bedeutung als kontingente, diskursiv erzeugte Phänomene verstanden, die in machtvollen Aushandlungsprozessen hervorgebracht werden. Die Ergebnisse zeigen, dass Raum in der Kommunikation der AfD nicht neutral ist, sondern als zentraler Bezugspunkt kollektiver Identität inszeniert wird. Dichotomien von „Eigenem“ und „Fremdem“ sowie Bedrohungsszenarien dienen der Emotionalisierung, Resonanzbildung und politischen Wirksamkeit. Die Arbeit leistet damit einen Beitrag zum Verständnis rechtspopulistischer Diskurse in digitalen Öffentlichkeiten. Sie zeigt, wie räumliche Semantiken identitätsstiftend, mobilisierend und hegemonial wirksam werden und verdeutlicht die Bedeutung inklusiver Gegenstrategien und alternativer Raum- und Identitätsnarrative.

Produktspezifikationen

Autor
Magdalena Jahncke
Format
gebundene Ausgabe
Sprachfassung
Deutsch
Seiten
97
Erscheinungsdatum
2026-01-12
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Produktkennung

Artikelnummer m0000S0X38
EAN 9783658507244
GTIN 09783658507244

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