Rote Kloster

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Produktdetails

In diesem Buch kommen elf Zeitzeugen zu Wort: Professoren und Dozenten, die an der Karl-Marx-Universität Leipzig die DDR-Journalistik erfunden und bis zum Ende getragen haben – von Franz Knipping, Heinz Halbach, Werner Michaelis und Fritz Beckert über Hans Poerschke, Karl-Heinz Röhr und Klaus Preisigke bis zu Wolfgang Tiedke, Wulf Skaun, Bernd Okun und Sigrid Hoyer. Diese Liste deckt alle Zeiträume (von den frühen 1950er-Jahren bis weit nach dem Ende der DDR), alle Positionen (Student, Mittelbau, Professor, Dekan bzw. Direktor) und alle Wege an die Spitze der akademischen Pyramide ab. Auf diese Weise entsteht nicht nur ein einzigartiges Panorama des Roten Klosters (eine selbstironische Bezeichnung, geprägt schon von den ersten Studenten an der Fakultät für Journalistik), sondern zugleich eine „andere“ Geschichte Ostdeutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg – eine Geschichte vom sozialen Aufstieg, vom Ringen um das, was möglich war, und von den Grenzen, die es innen und außen dafür gab. Eingeordnet werden die Gespräche durch eine Kollektivbiografie und einen Blick auf den Alltag der Studenten. Diese beiden Texte helfen genauso wie die Dokumentation eines „Ost-West-Gipfels“ vom Mai 1990 und das Kapitel „Abwicklung und Neustart“ zu verstehen, warum das Leipziger Paradigma im größeren Deutschland chancenlos war.

Infotabelle

Produktspezifikationen

Autor
Michael Meyen
Format
gebundene Ausgabe
Sprachfassung
Deutsch
Seiten
352
Erscheinungsdatum
2025-10-15
Verlag
Herbert von Halem Verlag

Produktkennung

Artikelnummer m0000R69RM
EAN 9783869627441
GTIN 09783869627441

Zusatzinfo und Downloads

In diesem Buch kommen elf Zeitzeugen zu Wort: Professoren und Dozenten, die an der Karl-Marx-Universität Leipzig die DDR-Journalistik erfunden und bis zum Ende getragen haben – von Franz Knipping, Heinz Halbach, Werner Michaelis und Fritz Beckert über Hans Poerschke, Karl-Heinz Röhr und Klaus Preisigke bis zu Wolfgang Tiedke, Wulf Skaun, Bernd Okun und Sigrid Hoyer. Diese Liste deckt alle Zeiträume (von den frühen 1950er-Jahren bis weit nach dem Ende der DDR), alle Positionen (Student, Mittelbau, Professor, Dekan bzw. Direktor) und alle Wege an die Spitze der akademischen Pyramide ab. Auf diese Weise entsteht nicht nur ein einzigartiges Panorama des Roten Klosters (eine selbstironische Bezeichnung, geprägt schon von den ersten Studenten an der Fakultät für Journalistik), sondern zugleich eine „andere“ Geschichte Ostdeutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg – eine Geschichte vom sozialen Aufstieg, vom Ringen um das, was möglich war, und von den Grenzen, die es innen und außen dafür gab. Eingeordnet werden die Gespräche durch eine Kollektivbiografie und einen Blick auf den Alltag der Studenten. Diese beiden Texte helfen genauso wie die Dokumentation eines „Ost-West-Gipfels“ vom Mai 1990 und das Kapitel „Abwicklung und Neustart“ zu verstehen, warum das Leipziger Paradigma im größeren Deutschland chancenlos war.

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Autor
Michael Meyen
Format
gebundene Ausgabe
Sprachfassung
Deutsch
Seiten
352
Erscheinungsdatum
2025-10-15
Verlag
Herbert von Halem Verlag

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Artikelnummer m0000R69RM
EAN 9783869627441
GTIN 09783869627441

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