Essays zur Ehrung Marija Gimbutas

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Produktdetails

Die litauisch-amerikanische Archäologin Marija Gimbutas entdeckte und benannte die friedliche Kultur des „Alten Europa“ vor 6000-8000 Jahren. Sie stützte sich in ihrer Forschung auf die Kenntnisse der Archäologie, Linguistik, Mythologie sowie der Volkskunde und zeigte, dass es vor dem Patriarchat in Europa eine große, matrilineare und egalitäre Kultur gab: eine Kultur, die viele Jahrtausende Bestand hatte. Mit Anfang 20 floh sie mit Mann und Kind vor der sowjetischen Besatzung aus Litauen nach Deutschland und promovierte 1946 als eine der ersten weiblichen Studentinnen an der Universität Tübingen. Ihre Arbeit trug maßgeblich zum Verständnis der Jungsteinzeit Europas und der kulturellen Entwicklung vor der indogermanischen Einwanderung bei. Ihre Forschungsergebnisse beschrieb sie in über 20 Büchern, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Ihre zentrale These wurde zeit ihres Lebens von den Kollegen belächelt. Erst nach ihrem Tod bewies die DNA-Forschung, dass sie recht hatte. In ihrem hundertsten Geburtsjahr 2021 ehrte die UNESCO Marija Gimbutas als eine der „herausragenden Persönlichkeiten, die durch ihren Beitrag zur gegenseitigen Bereicherung der Kulturen für universelles Verständnis und Frieden die Gestaltung unserer gemeinsamen Zivilisation mitgeprägt haben“. Die Essays in diesem Band wurden zu Ehrung Marija Gimbutas’ geschrieben und jetzt erstmalig ins Deutsche übersetzt.

Infotabelle

Produktspezifikationen

Autor
DIVERSE
Format
Taschenbuch
Sprachfassung
Deutsch
Seiten
192
Erscheinungsdatum
2026-01-15
Verlag
Magas Verlag

Produktkennung

Artikelnummer m0000RSVCT
EAN 9783949537233
GTIN 09783949537233

Zusatzinfo und Downloads

Die litauisch-amerikanische Archäologin Marija Gimbutas entdeckte und benannte die friedliche Kultur des „Alten Europa“ vor 6000-8000 Jahren. Sie stützte sich in ihrer Forschung auf die Kenntnisse der Archäologie, Linguistik, Mythologie sowie der Volkskunde und zeigte, dass es vor dem Patriarchat in Europa eine große, matrilineare und egalitäre Kultur gab: eine Kultur, die viele Jahrtausende Bestand hatte. Mit Anfang 20 floh sie mit Mann und Kind vor der sowjetischen Besatzung aus Litauen nach Deutschland und promovierte 1946 als eine der ersten weiblichen Studentinnen an der Universität Tübingen. Ihre Arbeit trug maßgeblich zum Verständnis der Jungsteinzeit Europas und der kulturellen Entwicklung vor der indogermanischen Einwanderung bei. Ihre Forschungsergebnisse beschrieb sie in über 20 Büchern, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Ihre zentrale These wurde zeit ihres Lebens von den Kollegen belächelt. Erst nach ihrem Tod bewies die DNA-Forschung, dass sie recht hatte. In ihrem hundertsten Geburtsjahr 2021 ehrte die UNESCO Marija Gimbutas als eine der „herausragenden Persönlichkeiten, die durch ihren Beitrag zur gegenseitigen Bereicherung der Kulturen für universelles Verständnis und Frieden die Gestaltung unserer gemeinsamen Zivilisation mitgeprägt haben“. Die Essays in diesem Band wurden zu Ehrung Marija Gimbutas’ geschrieben und jetzt erstmalig ins Deutsche übersetzt.

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Autor
DIVERSE
Format
Taschenbuch
Sprachfassung
Deutsch
Seiten
192
Erscheinungsdatum
2026-01-15
Verlag
Magas Verlag

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EAN 9783949537233
GTIN 09783949537233

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