Transhumanismus in der Science-Fiction, Band 2

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Transhumanismus in der Science-Fiction, Band 2

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Produktdetails

Wie weit darf der Mensch gehen, wenn er selbst zum Schöpfer seiner Evolution wird? Der zweite Band der Reihe führt die literaturwissenschaftliche Untersuchung des Transhumanismus konsequent fort – von den frühen Visionen technischer Selbstüberwindung bis zu den komplexen Zukunftsszenarien der Gegenwartsliteratur. Im Zentrum stehen diesmal Werke, die den Menschen an der Schwelle zum Posthumanen zeigen: zwischen biologischer Vergänglichkeit und digitaler Unsterblichkeit, zwischen utopischer Hoffnung und dystopischer Warnung. Klassiker und moderne Texte werden dabei in Beziehung gesetzt zu theoretischen Konzepten von Nick Bostrom, Max Tegmark, Donna Haraway und Yuval Noah Harari. Der Band beleuchtet, wie Science-Fiction seit Jahrzehnten als Laboratorium des Denkens fungiert – als ästhetischer Resonanzraum für die großen Fragen nach Bewusstsein, Identität und Ethik in einer Ära künstlicher Intelligenzen und kybernetischer Körper. Ein unverzichtbarer Beitrag für alle, die verstehen wollen, wie Literatur die Grenzverschiebung des Menschlichen nicht nur beschreibt, sondern kritisch begleitet – und welche Antworten sie auf die Frage nach dem „neuen Menschen“ wagt. Ein Buch nicht nur für Literaturwissenschaftler!

Infotabelle

Produktspezifikationen

Autor
Jürgen Bodelle
Format
Taschenbuch
Sprachfassung
Deutsch
Seiten
308
Erscheinungsdatum
2025-12-17
Verlag
Pegasus Bücher

Produktkennung

Artikelnummer m0000R915C
EAN 9783982667478
GTIN 09783982667478

Zusatzinfo und Downloads

Wie weit darf der Mensch gehen, wenn er selbst zum Schöpfer seiner Evolution wird? Der zweite Band der Reihe führt die literaturwissenschaftliche Untersuchung des Transhumanismus konsequent fort – von den frühen Visionen technischer Selbstüberwindung bis zu den komplexen Zukunftsszenarien der Gegenwartsliteratur. Im Zentrum stehen diesmal Werke, die den Menschen an der Schwelle zum Posthumanen zeigen: zwischen biologischer Vergänglichkeit und digitaler Unsterblichkeit, zwischen utopischer Hoffnung und dystopischer Warnung. Klassiker und moderne Texte werden dabei in Beziehung gesetzt zu theoretischen Konzepten von Nick Bostrom, Max Tegmark, Donna Haraway und Yuval Noah Harari. Der Band beleuchtet, wie Science-Fiction seit Jahrzehnten als Laboratorium des Denkens fungiert – als ästhetischer Resonanzraum für die großen Fragen nach Bewusstsein, Identität und Ethik in einer Ära künstlicher Intelligenzen und kybernetischer Körper. Ein unverzichtbarer Beitrag für alle, die verstehen wollen, wie Literatur die Grenzverschiebung des Menschlichen nicht nur beschreibt, sondern kritisch begleitet – und welche Antworten sie auf die Frage nach dem „neuen Menschen“ wagt. Ein Buch nicht nur für Literaturwissenschaftler!

Produktspezifikationen

Autor
Jürgen Bodelle
Format
Taschenbuch
Sprachfassung
Deutsch
Seiten
308
Erscheinungsdatum
2025-12-17
Verlag
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Artikelnummer m0000R915C
EAN 9783982667478
GTIN 09783982667478

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