Der Briefwechsel zwischen David Vogel und Ada Nadler-Vogel

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Produktdetails

Der Band versammelt rund 220 Briefe, die der Schriftsteller David Vogel (1891–1944) und dessen (spätere) Ehefrau Ada Nadler (1900–1946) im Laufe der Jahre miteinander wechselten. Die ersten davon stammen aus der Zeit ihrer frühen Bekanntschaft, als David Vogel noch in Wien lebte und sich zum Umzug nach Frankreich entschloss, während Ada in Hamburg und Berlin ihr Fortkommen suchte. 1931 ließ sich das Paar, mittlerweile verheiratet und Eltern einer kleinen Tochter, endgültig in Paris nieder. Doch das familiäre Glück sollte nicht von Dauer sein. 1935 erlitt Ada, seit Jahren lungenkrank, einen schweren Rückfall und verbrachte die Jahre bis zu ihrem Tod, getrennt von Mann und Kind, in Sanatorien und Heilanstalten. 1939 wurde Vogel als „feindlicher Ausländer“ in Frankreich interniert und erst 1940 aus der Gefangenschaft entlassen. Aus diesem Jahr datieren die letzten Briefe ihrer Korrespondenz, die einen Zeitraum von insgesamt fünfzehn Jahren umspannt. In ihren Briefen versichern sich Ada und David Vogel ihrer Liebe und sprechen einander Mut zu, tauschen sich aber nicht zuletzt über ganz alltägliche Dinge aus, die für das von finanzieller Not geplagte Paar eine oft unüberwindbare Herausforderung darstellten – und ihre Verzweiflung wachsen ließen.

Infotabelle

Produktspezifikationen

Autor
Ada Nadler-Vogel
Format
gebundene Ausgabe
Seiten
386
Erscheinungsdatum
2026-02-16
Verlag
De Gruyter Oldenbourg

Produktkennung

Artikelnummer m0000S4R7J
EAN 9783119148535
GTIN 09783119148535

Zusatzinfo und Downloads

Der Band versammelt rund 220 Briefe, die der Schriftsteller David Vogel (1891–1944) und dessen (spätere) Ehefrau Ada Nadler (1900–1946) im Laufe der Jahre miteinander wechselten. Die ersten davon stammen aus der Zeit ihrer frühen Bekanntschaft, als David Vogel noch in Wien lebte und sich zum Umzug nach Frankreich entschloss, während Ada in Hamburg und Berlin ihr Fortkommen suchte. 1931 ließ sich das Paar, mittlerweile verheiratet und Eltern einer kleinen Tochter, endgültig in Paris nieder. Doch das familiäre Glück sollte nicht von Dauer sein. 1935 erlitt Ada, seit Jahren lungenkrank, einen schweren Rückfall und verbrachte die Jahre bis zu ihrem Tod, getrennt von Mann und Kind, in Sanatorien und Heilanstalten. 1939 wurde Vogel als „feindlicher Ausländer“ in Frankreich interniert und erst 1940 aus der Gefangenschaft entlassen. Aus diesem Jahr datieren die letzten Briefe ihrer Korrespondenz, die einen Zeitraum von insgesamt fünfzehn Jahren umspannt. In ihren Briefen versichern sich Ada und David Vogel ihrer Liebe und sprechen einander Mut zu, tauschen sich aber nicht zuletzt über ganz alltägliche Dinge aus, die für das von finanzieller Not geplagte Paar eine oft unüberwindbare Herausforderung darstellten – und ihre Verzweiflung wachsen ließen.

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Autor
Ada Nadler-Vogel
Format
gebundene Ausgabe
Seiten
386
Erscheinungsdatum
2026-02-16
Verlag
De Gruyter Oldenbourg

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Artikelnummer m0000S4R7J
EAN 9783119148535
GTIN 09783119148535

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