Allegorie als Interpretationsschema – kognitiv poetische Untersuchungen

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Produktdetails

Im Bereich der funktional-kognitiv ausgerichteten Allegorieforschung führten bisher die Definitionsversuche, welche die klassische Allegoriedefinition unter einer funktional-kognitiven Perspektive interpretieren, zu keinem konsensuellen kognitiven Allegoriebegriff. Verschiedene Ansätze der funktional-kognitiv ausgerichteten Allegorieforschung integrieren Konzepte aus dem Bereich der kognitiven Linguistik in den klassischen Allegoriebegriff und versuchen eine kognitive ‚Neuinterpretation‘ des klassischen Allegoriebegriffs zu bieten. In den rhetorischen Definitionen wird die Repräsentationsseite und nicht die prozessuale Seite der Allegorie in den Vordergrund gestellt. Im Gegensatz zu diesen rhetorischen Definitionen stellen die ziemlich divergierenden funktional-kognitiven Definitionsversuche zu einer kognitiven Allegorie alle die prozessuale Dimension der Allegorie in den Mittelpunkt. Daher steht im Fokus desvorliegenden Buches die Frage der Erfassbarkeit der Allegorese als kognitives Phänomen. Mit anderen Worten ist das Ziel, einen bestimmten Aspekt des allegorischen Interpretationsprozesses zu untersuchen: die Entstehung der allegorietypischen konsistenten Zweideutigkeit wird unter der Perspektive der Regelmäßigkeiten der menschlichen Kognition untersucht. Es wird erhofft, durch die Ergebnisse der Untersuchungen zu der Erarbeitung eines kognitiven Allegoriebegriffs beitragen zu können.

Infotabelle

Produktspezifikationen

Autor
Mária Törökné Molnár
Format
gebundene Ausgabe
Sprachfassung
Deutsch
Seiten
197
Erscheinungsdatum
2026-03-25
Verlag
Praesens Verlag

Produktkennung

Artikelnummer m0000SPSJH
EAN 9783706913041
GTIN 09783706913041

Zusatzinfo und Downloads

Im Bereich der funktional-kognitiv ausgerichteten Allegorieforschung führten bisher die Definitionsversuche, welche die klassische Allegoriedefinition unter einer funktional-kognitiven Perspektive interpretieren, zu keinem konsensuellen kognitiven Allegoriebegriff. Verschiedene Ansätze der funktional-kognitiv ausgerichteten Allegorieforschung integrieren Konzepte aus dem Bereich der kognitiven Linguistik in den klassischen Allegoriebegriff und versuchen eine kognitive ‚Neuinterpretation‘ des klassischen Allegoriebegriffs zu bieten. In den rhetorischen Definitionen wird die Repräsentationsseite und nicht die prozessuale Seite der Allegorie in den Vordergrund gestellt. Im Gegensatz zu diesen rhetorischen Definitionen stellen die ziemlich divergierenden funktional-kognitiven Definitionsversuche zu einer kognitiven Allegorie alle die prozessuale Dimension der Allegorie in den Mittelpunkt. Daher steht im Fokus desvorliegenden Buches die Frage der Erfassbarkeit der Allegorese als kognitives Phänomen. Mit anderen Worten ist das Ziel, einen bestimmten Aspekt des allegorischen Interpretationsprozesses zu untersuchen: die Entstehung der allegorietypischen konsistenten Zweideutigkeit wird unter der Perspektive der Regelmäßigkeiten der menschlichen Kognition untersucht. Es wird erhofft, durch die Ergebnisse der Untersuchungen zu der Erarbeitung eines kognitiven Allegoriebegriffs beitragen zu können.

Produktspezifikationen

Autor
Mária Törökné Molnár
Format
gebundene Ausgabe
Sprachfassung
Deutsch
Seiten
197
Erscheinungsdatum
2026-03-25
Verlag
Praesens Verlag

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Artikelnummer m0000SPSJH
EAN 9783706913041
GTIN 09783706913041

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