Die "Waldzuweisung im Brixner Kreise"

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Produktdetails

Die Entwicklung des Tiroler Forstrechts: Eine Untersuchung der Eigentumsübertragung an die politischen Gemeinden und Gemeindefraktionen im 19. Jahrhundert Mit der allerhöchsten Entschließung vom 6. Februar 1847 verzichtete Kaiser Ferdinand auf das umstrittene Forsthoheitsrecht, das seit dem Mittelalter jedes Privateigentum an Tiroler Wäldern ohne landesfürstliche Verleihung ausschloss. Das ärarische Eigentum wurde auf die Salinen- und Montanwaldungen beschränkt, die heute zu den Bundesforsten oder den Südtiroler Landesdomänen gehören. Im heutigen Osttiroler und Südtiroler Gebiet wurde diese grundlegende Reform 1847–1855 durch die Landgerichte und die "Waldzuweisungskommission" durchgeführt. Die Alttiroler Wälder wurden den Gemeinden übergeben; die bestehenden Nutzungsrechte durften weiter ausgeübt werden. Diese Forschungsarbeit ist ein Beitrag zur Erklärung des alten Tiroler Forstrechts und der rechtlichen Natur der vom Kaiser "beschenkten" Rechtssubjekte: der politischen Gemeinde und der Gemeindefraktion. Diese bildet die Voraussetzung um die späteren, verschiedenen Entwicklungen der Gemeindegutsfrage im Bundesland Tirol und im Land Südtirol zu verstehen.

Infotabelle

Produktspezifikationen

Autor
Stefano Barbacetto
Format
gebundene Ausgabe
Sprachfassung
Deutsch
Seiten
124
Erscheinungsdatum
2023-09-30
Verlag
Verlag Österreich

Produktkennung

Artikelnummer m0000LR8TY
EAN 9783704688705
GTIN 09783704688705

Zusatzinfo und Downloads

Die Entwicklung des Tiroler Forstrechts: Eine Untersuchung der Eigentumsübertragung an die politischen Gemeinden und Gemeindefraktionen im 19. Jahrhundert Mit der allerhöchsten Entschließung vom 6. Februar 1847 verzichtete Kaiser Ferdinand auf das umstrittene Forsthoheitsrecht, das seit dem Mittelalter jedes Privateigentum an Tiroler Wäldern ohne landesfürstliche Verleihung ausschloss. Das ärarische Eigentum wurde auf die Salinen- und Montanwaldungen beschränkt, die heute zu den Bundesforsten oder den Südtiroler Landesdomänen gehören. Im heutigen Osttiroler und Südtiroler Gebiet wurde diese grundlegende Reform 1847–1855 durch die Landgerichte und die "Waldzuweisungskommission" durchgeführt. Die Alttiroler Wälder wurden den Gemeinden übergeben; die bestehenden Nutzungsrechte durften weiter ausgeübt werden. Diese Forschungsarbeit ist ein Beitrag zur Erklärung des alten Tiroler Forstrechts und der rechtlichen Natur der vom Kaiser "beschenkten" Rechtssubjekte: der politischen Gemeinde und der Gemeindefraktion. Diese bildet die Voraussetzung um die späteren, verschiedenen Entwicklungen der Gemeindegutsfrage im Bundesland Tirol und im Land Südtirol zu verstehen.

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Autor
Stefano Barbacetto
Format
gebundene Ausgabe
Sprachfassung
Deutsch
Seiten
124
Erscheinungsdatum
2023-09-30
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Verlag Österreich

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GTIN 09783704688705

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