Arnold Schönberg und seine Zeit

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Produktdetails

Wie kaum ein anderer Vertreter der Neuen Musik des frühen 20. Jahrhunderts hat Arnold Schönberg die Tonsprache radikalisiert. Er selbst war der festen Überzeugung, dass er mit seinen Werken, deren Aufführungen häufig spektakuläre Skandale hervorriefen, lediglich die Entwicklung weitergeführt hätte, die er in der Musik von Bach, Mozart, Brahms und Wagner vorgeprägt sah. Mit eiserner Konsequenz überschritt er bald die Grenzen der Tonalität, um sich schließlich ganz von ihr zu lösen. Schönbergs Musik ist heute vor allem wegen ihrer geschichtlichen Bedeutung akzeptiert, aber man kann kaum behaupten, dass sie häufig zu hören ist, geschweige denn populär wäre (wovon Schönberg insgeheim träumte). In diesem Buch wird versucht, den unterschiedlichen Voraussetzungen für dieses schwierige, sperrige Œuvre nachzugehen, seine musiktheoretischen Vorgaben näher zu untersuchen und – fast siebzig Jahre nach dem Tod des Komponisten – sein Werk an dem Anspruch zu messen, den er selbst gestellt hat.

Infotabelle

Produktspezifikationen

Autor
Manuel Gervink
Format
gebundene Ausgabe
Sprachfassung
Deutsch
Seiten
402
Erscheinungsdatum
2026-04-01
Verlag
Laaber-Verlag

Produktkennung

Artikelnummer m0000BZ4FY
EAN 9783890077390
GTIN 09783890077390

Zusatzinfo und Downloads

Wie kaum ein anderer Vertreter der Neuen Musik des frühen 20. Jahrhunderts hat Arnold Schönberg die Tonsprache radikalisiert. Er selbst war der festen Überzeugung, dass er mit seinen Werken, deren Aufführungen häufig spektakuläre Skandale hervorriefen, lediglich die Entwicklung weitergeführt hätte, die er in der Musik von Bach, Mozart, Brahms und Wagner vorgeprägt sah. Mit eiserner Konsequenz überschritt er bald die Grenzen der Tonalität, um sich schließlich ganz von ihr zu lösen. Schönbergs Musik ist heute vor allem wegen ihrer geschichtlichen Bedeutung akzeptiert, aber man kann kaum behaupten, dass sie häufig zu hören ist, geschweige denn populär wäre (wovon Schönberg insgeheim träumte). In diesem Buch wird versucht, den unterschiedlichen Voraussetzungen für dieses schwierige, sperrige Œuvre nachzugehen, seine musiktheoretischen Vorgaben näher zu untersuchen und – fast siebzig Jahre nach dem Tod des Komponisten – sein Werk an dem Anspruch zu messen, den er selbst gestellt hat.

Produktspezifikationen

Autor
Manuel Gervink
Format
gebundene Ausgabe
Sprachfassung
Deutsch
Seiten
402
Erscheinungsdatum
2026-04-01
Verlag
Laaber-Verlag

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Artikelnummer m0000BZ4FY
EAN 9783890077390
GTIN 09783890077390

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